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Sexual Harassment article from Germany?

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Sexual Harassment article from Germany?

Post by NotAvailable on Fri Mar 01 2013, 13:07

Not sure where to post this one so I put it here KatyDot. Its in German and needs to be transalted by someone who is good at it...(my translater hacked it so bad i could barely make sense of it.

http://www.stern.de/panorama/sexismus-debatte-der-aufschrei-und-sein-echo-1977754.html

Imagine, would say someone at the job to you that you badly make your job. , Because it does not agree, but rather can: because it or it it. Because the criticizing person knows, that you this commentary irritates and lets doubt even itself. And because it or it would like to reach exactly that. Because it or it knows, that you no one will believe, you should burden yourself. "You are bad". Every day, again and again. Until you can and want to go probably simply no longer to the work. That of you would identify and convict such a situation certainly as a Mobbing. And that perfectly to right. It is all the more more astonishing are, to observe in the case of the Sexismus debate, to recognize like the down assessments of many people suddenly nominally no longer unambiguously than such - only because the factor sex comes into the game.

Suddenly it concerns misunderstood signals, failed flirts and missing humor, therefore, over handy situations with frame to (it carry. Everyone, that expressed itself originally under #cry, is hysterical, exaggerate and describe anyway only individual cases. It is raved of gray zones where legally exact definitions exist and scientifically is proved where that there - totally independent of the sex - is an unambiguous consciousness for that, what boundary infringements and over handy behavior are.

Auch George Clooney darf keine Frauen belästigen

Und
wie oft der arme George Clooney für einen an den Haaren herbeigezogenen
Vergleich herhalten musste, habe ich am Ende nicht mehr zählen können.
Deswegen aber auch an dieser Stelle noch einmal zum Mitschreiben,
Ausdrucken und meinetwegen an die Wand hängen: Ein Übergriff ist ein
Übergriff ist ein Übergriff. Er ist nicht mit einem Flirt
gleichzusetzen. Flirten passiert auf Augenhöhe und hat eine ernsthafte
Kontaktaufnahme mit dem Gegenüber als Menschen zum Ziel. Eine sexuelle
Belästigung geschieht von oben herab und dient ausschließlich dazu, das
Gegenüber wissentlich zum Objekt zu degradieren und zu signalisieren: Du
hast hier nichts zu melden, denn ich habe Macht über dich. Insofern
merken sich bitte ab sofort alle: Auch ein George Clooney darf keine
Frauen belästigen und diese werden es ebensowenig als "irgendwie
schöner" empfinden.
Innerhalb der Sexismus-Debatte in
den Medien werden dieselben Ablenkungs- und Entschuldigungsmechanismen
benutzt, die Betroffenen seit eh und je entgegenschlagen: "Habt euch
nicht so, war doch nur ein Witz, das bildet ihr euch ein, wehrt euch
halt besser." Unzählige, auf bloßen Geschlechterkampf und -krampf
gebürstete Artikel, die den Kern des Problems ignorieren oder verdrehen.
Sexismus wird als Problem in vielen Debattenbeiträgen erneut
verharmlost oder gar unsichtbar gemacht, obwohl es unsere Gesellschaft
durchdringt wie Wasser einen Schwamm.
Es passiert überall

Oft
wird auf den Unterschied zwischen Sexismus und sexualisierten
Übergriffen verwiesen. Es stimmt, sie sind nicht dasselbe. Doch stehen
sie unmittelbar in Zusammenhang und müssen auch so diskutiert werden.
Denn traurig, aber logisch: Eine Gesellschaft und Kultur, die allgemein
das Wesen und Handeln von Frauen abwertet und Frauen wie Männer auf
bestimmte Stereotype beschränkt (stark vereinfacht: Frau muss nur gut
aussehen und nichts können, Mann ist der Jäger und Macher), sieht dann
eben wenig bis keinen Anlass, übergriffiges Verhalten überhaupt zu
bestrafen. Ein Verhalten, das mit herabwürdigenden Blicken und
Bemerkungen beginnt, bis zum tätlichen Übergriff geht und eingesetzt
wird, um Macht auszuüben. Es geht hier um gezielte Demütigungen.
Wie
eingangs im Mobbing-Beispiel gezeigt, hat ein solches Verhalten reale
Konsequenzen für die Betroffenen. Es perlt nicht ab, es nagt an ihnen,
beeinträchtigt ihr Leben. In ihrer Vielzahl sind auch vermeintliche
"Kleinigkeiten" weit davon entfernt, harmlos zu sein. Nicht selten sind
Selbstekel, enorme Selbstzweifel und Essstörungen die Folgen sexueller
Belästigungen. Viele Frauen versuchen den Belästigungen zu entgehen,
indem sie bestimmte Orte, Kleidung oder ein gewisses Verhalten meiden.
Nur um festzustellen, dass es diese angebliche Sicherheit gar nicht
gibt. Laut einer repräsentativen Umfrage des BMFSFJ
sind 60 Prozent aller Frauen in Deutschland sexuellen Belästigungen
ausgesetzt. Die Orte des Geschehens: der Ausbildungs- und Arbeitsplatz,
der öffentliche Raum, das soziale Umfeld. Es kann jederzeit und überall
passieren. Es ist Sexismus mit System - es ist unsere derzeitige
Realität. Als würden uns lauter Essensreste zwischen den Zähnen hängen.
Doch bislang sind wir zu faul zum Putzen, weil wir uns bereits an den
hässlichen Anblick gewöhnt haben (oder es mussten).

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Re: Sexual Harassment article from Germany?

Post by NotAvailable on Fri Mar 01 2013, 13:09

Oh there was more I didn't see.



Die Verbitterten, die Abwiegelnden, die Ablenkenden, die Verunsicherten, die Ermutigten

Das
macht auch #aufschrei sichtbar und ist in seiner Offenheit besonders -
und erst dadurch so kraftvoll geworden. Was sich sonst hinter
erschreckenden, aber eben doch abstrakten Statistiken verbirgt, hat
plötzlich ein Gesicht bekommen. Das der eigenen Freundin, Tochter,
Mutter, Lebenspartnerin, Kollegin.
Um
die aktuelle Verworrenheit der Debatte etwas aufzudröseln und zu
zeigen, wo wir stehen, möchte ich einmal die Haupttendenzen der
Argumentationen zusammenfassen. Die daraus formulierten Gruppen bestehen
jeweils aus Männern wie Frauen.
Die Verbitterten
Sie zeichnen sich vor allem durch biologistische "Argumente" aus und
würden sich vermutlich selbst als "Die Realistischen" bezeichnen. Laut
ihrer Auffassung sind Männer willenlose, allein durch ihre Triebe
gesteuerte Wesen, die statt Hirn und Herz nur ihren Penis einsetzen.
Männer können also schlichtweg nicht anders, wenn sie Frauen belästigen
und dürfen deshalb auch nicht für ihr Fehlverhalten belangt werden.
Frauen sollen sich daher mal nicht so anstellen und müssen eben
aushalten, was die Natur da verzapft hat.
Was die
Verbitterten vergessen: Die Sache mit den Trieben mag vielleicht auf den
ersten Blick als praktische Erklärung und damit Entschuldigung wirken.
Doch schon auf den zweiten Blick stellen sich diverse Fragen: Wenn wir
alle stets nur unseren Trieben gehorchen könnten, würden wir dann nicht
immer noch auf sanitäre Einrichtungen verzichten und stattdessen unsere
Geschäfte da verrichten, wo wir gehen und stehen? Würden wir dann nicht
im Fall des akuten Hungergefühls direkt die Restaurantküche stürmen,
anstatt uns gediegen an einen Tisch zu setzen und eine Bestellung
aufzugeben? Und was ist mit all den tollen Männern, die es bereits
problemlos schaffen, allgemeine wie individuelle Grenzen von Frauen
nicht nur zu respektieren, sondern auch zu verstehen?
Die Abwiegelnden
Sie sind diejenigen, die gerne mit Begriffen wie "hysterisch" und
"überflüssig" um sich werfen und behaupten, dass durch #aufschrei alle
Männer unter Generalverdacht gestellt würden. Hier paart sich Ignoranz
mit Unwillen und wird zu einer gefährlichen Kombination. Ihre
Erfahrungswelt (er)kennt keine Diskriminierung durch sexistisches
Verhalten, und deswegen kann es schlicht nicht geben, was #aufschrei
sichtbar machte. Sollte es doch mal Belästigungen geben - alles
Einzelfälle, natürlich - müssten sich Betroffene einfach nur besser
wehren und wären das Problem schnell los.
Ich frage
mich, ob die Abwiegelnden auch Menschen in bombardierten Kriegsgebieten
raten, sich doch einfach mal stabilere Häuser zu bauen? Die dahinter
stehende Logik ist jedenfalls dieselbe: Nicht der Angriff wird
verteufelt, sondern das Handeln der Betroffenen. Mit dieser Attitüde
eines vorwurfsvollen "Selbst schuld!" lässt es sich für die Abwiegelnden
bequem weiterleben, ohne Verantwortung übernehmen oder zugeben zu
müssen, welchen perfiden Status Quo sie damit aktiv aufrecht erhalten.
Einen Status Quo, der ihnen in der Regel nicht nur nicht weh tut,
sondern oft sogar nützt.
Die Ablenkenden
Ihr häufigster Konter: Aber Männer sind auch von sexuellen Übergriffen
betroffen! Und ja, das stimmt. Das hat #aufschrei – entgegen der
Behauptung der Ablenkenden - aber auch niemals verneint oder unsichtbar
gemacht. Im Gegenteil: Auch Männer haben den Hashtag genutzt, um ihre
Erfahrungen mit Übergriffen zu teilen.
Dass
#aufschrei sich auf Frauen konzentriert, liegt schlicht daran, dass sie
häufiger von sexuellen Belästigungen betroffen sind. Das zeigt die
Anzahl der entsprechenden Tweets genau so wie Statistiken: Im Fall
berufstätiger Menschen sind bis zu 50% Frauen von sexuellen
Belästigungen betroffen, während es 10% bei den Männern sind. Den Fakt
der Häufigkeit legen die Ablenkenden allerdings gern als Ungerechtigkeit
in der Berichterstattung über Sexismus aus. Als ob betroffene Frauen
stolz darauf wären, mehr Leidensgeschichten erzählen zu können. Ein
reichlich fragwürdiger "Vorteil", den die Ablenkenden hier generieren.
Und nein, auch eine Kanzlerin ist noch kein Zeichen dafür, dass in
unserem Land Geschlechtergerechtigkeit herrscht.
Die Verunsicherten
Sie sind vor allem durch die Fehlleitung der Debatte verunsichert
worden, indem sexuelle Übergriffe fälschlicherweise mit Flirts
gleichgesetzt wurden. Von ihnen gibt es allerdings zwei Sorten.
Die
eine Sorte sieht als einzig mögliche Konsequenz, nicht mehr allein mit
Frauen im Auto zu fahren oder im Aufzug stehen und macht jetzt ganz gern
vor Witzigkeit strotzende "War das schon Sexismus? Höhöhö"-Bemerkungen.
Sie versuchen, Betroffene und deren Wunsch nach Veränderung als
Moralpolizei zu verleumden und sich selbst als Hüter und Hüterinnen des
Spaßes zu inszenieren. Kurz gesagt: Ihre vermeintliche Unsicherheit ist
lediglich der Unwille, das eigene Handeln zu reflektieren.
Der
Begriff der Unsicherheit wurde darüber hinaus in der gesamten Debatte
stets als etwas Schlimmes dargestellt. Dabei signalisiert er im Fall der
zweiten Sorte der Verunsicherten, dass hier ein Erkenntnis- und
Denkprozess eingesetzt hat. An ihrem Weltbild wurde durch #aufschrei
kräftig gerüttelt, jetzt ordnet es sich neu, und das ist verdammt gut
so. Wichtig ist nun, welche Konsequenzen sie daraus ziehen. Kleiner
persönlicher Hinweis: Bitte macht es nicht wie Sorte eins. Nehmt das
Problem ernst und handelt entsprechend.
Die Ermutigten
Ich muss wohl nicht erwähnen, dass dies meine Lieblingsgruppe ist und
ich mich selbst dazu zähle. Allein die zahlreichen Zuschriften und
Kommentare, die ich bekomme, lassen erkennen, dass auch trotz so manch
stumpfer Berichterstattung, sehr viele Menschen eben nicht in das
verharmlosende Gelächter einstimmen oder ganz verstummen.
Es
sind Frauen, die merken, dass sie mit ihrer Scham und Wut nicht allein
sind, keine Schuld tragen und daraus neue Kraft schöpfen. Es sind ältere
Frauen, die froh sind, dass die Debatte angestoßen wurde, da sie sich
schon viel länger mit dem Status Quo quälen, als meine Generation es
muss. Manche erzählen davon, wie sie #aufschrei mittlerweile als
Codewort nutzen, um übergriffige Situationen als solche bezeichnen zu
können. In den meisten Fällen sogar erfolgreich, so dass sich ihr
Gegenüber entschuldigte und verstand, wo das Problem lag.
Unter
den Ermutigten sind auch jede Menge Männer aller Altersgruppen, die
sich bereits gegen das kranke Männlichkeitsbild wenden, das Frauen
lediglich als verfügbare Objekte wahrnimmt. Sie schämen sich für das
Verhalten ihrer Geschlechtsgenossen und entwickeln den Mut, sich nun
auch offen dagegen auszusprechen.
Exemplarisch dafür eine Mail, die ich erhalten habe:
"Ich
habe die Diskussion um den alltäglichen Sexismus in den letzten Tagen
übers Internet verfolgt. Ich bin geschockt von der Anzahl und dem Inhalt
der Erzählungen. Diese Diskussion ist so was von überfällig gewesen.
Ich habe in den letzten Tagen sehr viel darüber reflektiert. Zum einen
mein eigenes Verhalten, zum anderen aber auch, wie mit Frauen in meinem
Alltag umgegangen wird. Und es fällt mir jetzt leichter, gegen den
alltäglichen Sexismus (vor allem in einer homogenen Gruppe von Männern)
einzustehen. Unfassbar wie lange ich es vielen Freunden habe durchgehen
lassen, wenn sie Frauen in meinem Umfeld beleidigt und abgewertet haben.
Diese Diskussion ist das, was ich mir als Mann von einem modernen
Feminismus erwartet habe."
Viel Arbeit

Mein
derzeitiges Fazit zur Debatte lautet: Viele haben die Aufschreie zwar
gehört, doch wirklich zugehört und angemessene Konsequenzen gezogen,
haben immer noch nicht genug Leute. Dazu gehört ebenso, dass sich die
Diskriminierungen in unserer Gesellschaft mitnichten auf weiße
heterosexuelle Frauen beschränken. Doch die #aufschrei-Geschichten die
unter #queeraufschrei oder den zusätzlichen Hashtags #rassismus, #ableism und #transphobie
getwittert wurden, haben es noch schwerer, überhaupt wahrgenommen zu
werden, obwohl sie durch Mehrfachdiskriminierung stärker betroffen sind.
Wenn ich sie in Interviews erwähne, fallen sie meist als erstes der
Redaktion zum Opfer. Umso wichtiger, dass sie weiterhin auf Alltagssexismus.de sichtbar gemacht werden und nicht aufhören, sich zu beteiligen.
Um
uns von unserer sexistischen Gesellschaft endlich zu verabschieden,
bedarf es einer verschränkten Verantwortungsübernahme in Politik,
Medien, Bildungseinrichtungen und Privatem.
Anhand der Art wie die Debatte bislang verlief, zeigt sich, wie sehr
wir eigentlich noch am Anfang von etwas stehen, das ein wahrhaftiger
Kulturwandel werden muss. Ist das viel Arbeit? Oh ja. Ist es unmöglich?
Oh nein!
Auf ihrer Website kleinerdrei hat Anne Wizorek ein FAQ zu "Aufschrei" veröffentlicht

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Re: Sexual Harassment article from Germany?

Post by Katiedot on Fri Mar 01 2013, 13:19

As far as I can see, this has nothing to do with George. The writer is writing about sexual harassment and just using him as an example as if to say even someone such as George wouldn't be exempt from this.

It doesn't say so, but I wonder if it's one of many similar articles in English inspired by the Oscars show?

Google translate:

George Clooney may not harass women

And how often poor George Clooney far-fetched for the hair. This comparison had to do because in the end I lost count.

So at this point, but once again for the record,
print and hang on the wall for my sake: an assault is an assault is an assault. It’s not the same as flirting. Flirting happens at eye level and has a serious aim of making contact with the opposite sex.


A sexual
Harassment occurs from the top down and is only used to knowingly degrade the object and signal: you have nothing to report here, because I have power over you. Everyone notices immediately, not even a George Clooney can harass Women there are no more than "somehow
nice "feel.
Within the debate of sexism in
the media, the same distraction and excuse mechanisms
used against the person concerned since beating ever: "Did you
not so, but it was just a joke, that it forms a defend yourselves, you
just better. "Countless, on mere battle of the sexes and spasm
brushed articles that ignore the root of the problem, or twist.
Sexism is again a problem in many debate contributions
trivialized or even made invisible, although our society
how water permeates a sponge.
It happens everywhere

Often
is the difference between sexism and sexualized
Assaults directed. True, they are not the same. But are
they are discussed in the context immediately and have that way.
Because sad but logical: a society and culture that tend
the nature and behavior of women and devalues women and men on
certain stereotypes limited simplified (strong: women have only good
look and nothing can man the hunter and maker is), looks
provide little to no reason at all to over-grip behavior
. punish Behavior that looks derogatory and
Remarks begin goes to violent assault and used
is, in order to exert power. It's about targeted humiliation.
As
shown in the above example, bullying, real such behavior
Consequences for individuals. It does not roll off, it gnaws at them,
affected their lives. Are also apparent in their variety
"Little things" far from being harmless. Not infrequently,
Self-loathing, tremendous self-doubt and the consequences of eating disorders, sexual
Harassment. Many women try to escape the harassment,
by avoiding certain places, clothing or a certain behavior.
Only to find that it did not this supposed safety
there. A representative survey of the BMFSFJ
are 60 percent of women in sexual harassment Germany
suspended. The locations of the action: the training and work,
public space, the social environment. At any time, anywhere
. happen It's sexism with a system - it is our current
Reality. Louder than our leftovers were stuck between the teeth.
But so far, we are too lazy to clean, because we are already at the
accustomed ugly sight have (or had).

Katiedot
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Re: Sexual Harassment article from Germany?

Post by NotAvailable on Sat Mar 02 2013, 00:53

Thanks Katiedot. I was a little concerned it might be trying to implicate him in some way.

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Re: Sexual Harassment article from Germany?

Post by littlelight on Sat Mar 02 2013, 01:13

Sometimes I think that they throw GC's name into an article just so people will read it. (Not trying to demean sexual harrassment - as I know from personal experience just how upsetting it can be - and how angry I was about the situation and my male boss' lack of concern - but why bring GC into it?)

littlelight
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Re: Sexual Harassment article from Germany?

Post by Mazy on Sat Mar 02 2013, 02:51

You are right about writers throwing George's name into an article. I follow leads and when I get to the story it has notthing to with him. It is a shame that they choose to us George's name, because it might not rest there.

Mazy
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Re: Sexual Harassment article from Germany?

Post by Katiedot on Sat Mar 02 2013, 03:20

I think they were just using his name as an example, so to say even someone as wonderful as George isn't immune to these kind of charges so watch out all you unattractive sleazebags.

I've moved this to the non-George part of the forum and if you don't mind, I'm going to remove his name from the thread title because it could be misleading.

Katiedot
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Re: Sexual Harassment article from Germany?

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